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Es ist erstaunlich, wieviele Menschen Ihren Online-Bedarf von der Zahnbürste bis zum Turnschuh, vom Schlafanzug bis zur Taschenfederkern-Matratze über den Versandriesen "AMAZON" bestellen; es ist nun mal relativ bequem, an einem Platz suchen zu können, und in fast 100% aller Fälle auch das Gesuchte zu einem marktgerechten Preis zu finden, sei es nun bei AMAZON direkt als Verkäufer oder bei einem der vielen Verkäufer die AMAZON als Plattform nutzen, ihre Waren an den Mann zu bringen. Auch das "freiwillig" verlängere Rückgaberecht und die schnelle Lieferung sind nennenswerte Kriterien für eine Kaufentscheidung.


Ich muss gestehen, auch mir geht es so, obwohl ich eigentlich ein großer Gegner von derartigen Machtkonzentrationen und Monopolisten bin, denn hier werden in aller Regel die Mitarbeiter ausgenutzt und stehen und einem enormen Leistungsdruck. Gleichzeitig werden kleine Anbieter so gezwungen, bis an die Grenze der Wirtschaftlichkeit (und darüber hinaus) ihre Verkaufspreise anzupassen, um überhaupt noch etwas zu verkaufen - zum (vorübergehenden) Vorteil der Käufer. Grundsätzlich ist es ja in Ordnung, wenn die Kunden mal wieder "König" sind, was ja in der Service-Wüste Deutschland ohnehin nur sehr selten vorkommt, aber leider sind die vielen kleinen Vorteile der Kunde gleichzeitig größtenteils Nachteile für die Verkäufer.

 

Behauptet z.B. ein Kunde, er habe einen Artikel nicht erhalten, wird ihm der entsprechende Betrag von AMAZON - ohne wenn und aber - relativ kurzfristig wieder gut geschrieben, gleichzeitig aber auch dem Verkäufer wieder belastet. Erst wenn dieser den Versand tatsächlich belegen kann (Einschreiben / Paket), schreibt man ihm den Betrag wieder gut. Dies bedeutet aber auch, dass fast jeder Verkäufer schon ab einem relativ geringen Betrag nur noch versichert versendet und dies widerum bedeutet, dass dann Versandkosten von 6 Euro und mehr keine Seltenheit sind. 

 

Da der Kunde beim Kauf direkt bei AMAZON ab 29 Euro (im Gegensatz bei anderen Verkäufern vom AMAZON-Marketplace) keine Versandkosten mehr zahlen muss, ist es dem Kunden am liebsten, wenn er jeden Artikel direkt beim Verkäufer AMAZON erwerben oder zumindest bestellen kann - in diesen Fällen übernimmt AMAZON gegen Berechnung neben der Lagerung auch den Versand der Ware für den Marketplace-Verkäufer. Das hat den Vorteil, dass a) die Versandkostenfreigrenze leichter erreicht wird und b) nicht zusätzliche Versandkosten anfallen, weil die Ware sich nicht an unterschiedlichen Standorten befindet. Für AMAZON ergibt sich ein weiterer Vorteil: es ist nicht erforderlich eigene Standard-Ware an Lager zu halten, sondern AMAZON kann sich an der ihr anvertrauten Ware bedienen und diese nach Verkauf nachdecken - natürlich nur "zum Wohle des Kunden" ....

 

AMAZON will jeden zu einem PRIME-Kunden machen, der jeden Monat eine feste Gebühr von derzeit 7,99 € bezahlt und dann grundsätzlich alles portofrei bezieht (was er bei AMAZON direkt kauft). Da man als PRIME-Kunde auch noch weitere Vorteile hat (Prime-Video, Prime-Music, Premium-Zugang zu Top-Angeboten etc.), macht das Jahresabo für 69 Euro (zumindest für Kunden, die viel bei AMAZON kaufen, ohne jeweils den Mindestbestellwert für portofreie Lieferung zu erreichen) durchaus Sinn. Aber auch für AMAZON lohnt sich das Geschäft; denn jedes PRIME-Abo sind erst einmal sichere Einnahmen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein PRIME-Abo-Kunde fast immer, wenn möglich nicht anderswo, sondern über AMAZON bestellt, extrem hoch - es ist daher ein sehr cleverer Schachzug in Bezug auf Kundenbindung.

 

 

Mein aktueller Tipp:

AMAZON nutzt jede Gelegenheit, um sehr aggressiv für PRIME zu werben. Das geht sogar soweit, dass AMAZON derzeit auch per PRIME verschickt, wenn der Käufer kein PRIME-Abo hat, einfach vermutlich deshalb, weil es teuerer wäre, die Lieferungen im Ablauf unterschiedlich zu behandeln. So

ist die Ware dann auch i.d.R. am Tag nach der Bestellung schon beim Kunden, wenn die Bestellung vor 14 Uhr aufgegeben wird. Man kann sich das PRIME-Abo also auch sparen, wenn es sich nicht sowieso für einen lohnt. 

 


Deutsche verschenken jährlich 35.000.000.000€?

Nach einer aktuellen Untersuchung verschenken deutsche Verbraucher jedes Jahr unglaubliche 35 Milliarden Euro.

12 Milliarden Euro schlummern in alten, überteuerten Strom- und Gasverträgen.

15 Milliarden Euro werden durch unpassende Handyverträge vergeudet, weil viele Verbraucher ihren Bedarf überschätzen oder im alten, überteuerten Vertrag ausharren.

8 Milliarden Euro verstecken sich in zu teuren Kfz-Versicherungen oder in Ratenkrediten mit viel zu hohen Zinssätzen.

Sie sehen: Ein Tarifvergleich lohnt sich und schützt Sie vor überhöhten Ausgaben. Eine vierköpfige Familie kann durch einen Wechsel in günstigere Verträge für Energie, Telefon, Internet oder Versicherungen mehr als 2.000 Euro im Jahr sparen.

Auch wenn Sie bisher schon immer darauf geachtet haben, sich keine teueren Verträge andrehen zu lassen: entdecken Sie mit Verivox hier Ihr persönliches Sparpotenzial! Sie werden überrascht sein, wie viel Ersparnis in Ihren Verträgen steckt. Mit diesem Geld können Sie Ihre Rente aufbessern oder Ihre nächste Urlaubsreise finanzieren.



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